|
Alle Einträge
|
|
Kulturangebote in NECKAR-ERLEBNIS-TAL Kino Waldhorn Seit 1987 gibt es eine Auszeichnung von der Medien- und Filmgesellschaft des Landes Baden-Württemberg - Das "Kino im Waldhorn" ist seitdem jedes Jahr Preisträger. Neben dem Programmkino der Bereich Kabarett: Die besten Kabarettisten Deutschlands gehören zum Standartprogramm, darunter Deutsche Kleinkunstpreisträger wie Dieter Nuhr, Horst Schroth und Urban Priol. Theater am Torbogen Wir - das sind Heidi Heusch und Reinhard Kilian, die seit 1995 unter dem Namen "Figurentheater Rottenburg" Theater spielen: Die "Musiktage Horb am Neckar" Die "Musiktage Horb am Neckar", seit 1996 veranstaltet von der städtischen Musikschule Horb, sind jedes Jahr aufs Neue ein musikalisches Highlight der besonderen Art. Auch Freunde ungewöhnlicher Kompositionen kommen hierbei voll auf ihre Kosten. Wenn Sie genauere Informationen oder Termine zu den Horber Musiktagen wünschen, wenden Sie sich bitte an die Musikschule Horb oder an die NET-Information. Die internationalen Tage geistlicher Chormusik Von Estland bis zur Elfenbeinküste, von Bangladesh bis nach Brasilien - Kulturen, die weit über unser gemeinsames Europa hinaus greifen, werden alle drei Jahre in einem großen Musikfestival vereint: Kulturzentrum Zehntscheuer Neben klassischen Konzerten in der Reihe "Rottenburger Konzerte" und den "Tagen für neue Musik" in Zusammenarbeit mit dem Südwestfunk SWR, veranstaltet der Kulturverein verschiedenste Jazz-Konzerte u.a. mit Joe Henderson, Dave Liebman, Charles Lloyd, Tom Harrel und Joachim Kühn. Es lohnt sich immer, einmal nach dem aktuellen Programm auch für Ausstellungen nachzufragen. Die Rottenburger Orgelkonzerte Die Hochschule für Kirchenmusik veranstaltet regelmäßige Orgelkonzerte in der Domkirche St. Martin oder der Kirche St. Moriz. In der Konzertreihe sind Gastorganisten aus aller Welt geladen. Konzerte im Weggental In der Wallfahrtskiche Weggental finden das ganze Jahr über regelmäßig verschiedene Konzerte statt. Musikereignisse, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Nähere Informationen und Termine erhalten Sie bei der NET-Information in Rottenburg. Die Wurmlinger Kapellenserenaden Jedes Jahr finden in der Wurmlinger Kapelle die "Kapellenserenaden" statt. Genaue Informationen zu diesen musikalischen Erlebnissen erhalten Sie bei der NET-Information in Rottenburg am Neckar. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei, um eine Spende wird gebeten. Die Einnahmen sind jeweils zur Hälfte für die Musiker und für wohltätige Zwecke bestimmt. Tage Neuer Musik Immer wieder großer Beliebtheit erfreuen sich die Tage neuer Musik, veranstaltet vom Kulturverein Rottenburg am Neckar e.V. . Kultur-und Museumszentrum Schloß Glatt Im Wasserschloss in Sulz a.N.-Glatt wurde unter der Trägerschaft der Stadt Sulz a.N. und dem Landkreis Rottweil das "KMZ Schloss Glatt" neu eingerichtet. In dem Kultur- und Museumszentrum sind vier museale Einrichtungen zusammengeschlossen:
Weitere Informationen Das Bauernmuseum in Glatt Das Bauernmuseum, 1996 eröffnet im Wasserschloß Glatt, umfaßt eine Ausstellungsfläche von rund 400 qm auf zwei Ebenen. Durch eine umfassende Sammlung und Darstellung durch Schautafeln bietet die Ausstellung einen beeindruckenden Einblick in das Leben und Arbeiten im früheren bäuerlichen Dorf. Den Anstoß für den Aufbau eines Bauernmuseums gab der Land- und Gastwirt Anton Raible 1962 mit der Spende eines altdeutschen Pfluges. Gustav-Bauernfeind-Museum Die Ausstellung "Der Orientmaler Gustav Bauernfeind" ist bürgerlichem Engagement zu verdanken. Über zehn Jahre arbeitete der Heimatforscher Hugo Schmid an Biographie und Werksverzeichnis des aus Sulz gebürtigen Künstlers Gustav Bauernfeind. Die auf Dauer konzipierte Ausstellung im Rathaus von Sulz, die Kunst mit biographischer Dokumentation verbindet, veranschaulicht Leben und Werk Gustav Bauernfeinds, der als "einer der bedeutendsten Orientmaler". Stadtmuseum Sammlungsschwerpunkte sind: Stadtgeschichte, Stadtbild im Wandel der Jahrhunderte, Genremalerei von Kaspar Kaltenmoser und Salomon Hirschfelder, Dokumentationen über Veit Stoß (Bildhauer aus Horb), Fürstabt Martin Gerbert (St. Blasien), Horber Bildhauerschule Meintel (19. Jhd.), kleinbürgerliche und ackerbürgerliche Zeugnisse, Horber Zinngießer Familie Sichler aus dem 18./19. Jahrhundert, sowie sakrale Kunst. Das Wassermuseum Ihlingen Das Wasserpumpenhaus in Ihlingen wurde 1903 erbaut und diente einst dazu Trink-wasser von der Katzenbrunnenquelle bis hoch ins nahegelegene Rexingen zu pumpen (150 Meter Höhenunterschied). 1999 wurde es zur Nutzung als Museum freigegeben, um eindrucksvoll und hautnah zu demonstrieren, wie früher das Wasser der Quelle zur Verteilung an die Hochbehälter befördert wurde. Zu sehen sind neben den zwei funktionstüchtigen Kolbenpumpen auch alte Werkzeuge und die Holzrohrleitungen, die 1865 durch Gussrohre ersetzt wurden. Wehrgeschichtliches Museum Das "Wehrgeschichtliche Museum" ist im 520 Jahre alten Ringmauerturm eingerichtet. Im Erdgeschoß wird der Besucher über die vom Kultur- und Museumsverein ausgeführten Renovierungsarbeiten der Jahre 1985/87 informiert. Im ersten Turmgeschoß werden durch Schautafeln und einem Modell die Wehranlagen der mittelalterlichen Stadtbefestigung verdeutlicht. Im obersten Stockwerk erwartet Sie eine Dokumentation über die Organisation der Stadtverteidigung im Mittelalter und die Bewaffnung der Horber Bürgerschaft. Höhepunkt jeder Führung ist ein Schuss aus einer mittelalterlichen Hakenbüchse! Das Diözesanmuseum Das Diözesanmuseum des Bistums Rottenburg-Stuttgart, 1862 gegründet, besitzt eine hervorragende Sammlung von Plastiken und Tafelbildern des 13. bis 18. Jahrhunderts, Messgewänder des 15./16. Jahrhunderts, Kruzifixen und Altargerät des Mittelalters, Werken barocker Gold- und Silberschmiedekunst sowie Zeugnisse der Volksfrömmigkeit. In der Schatzkammer befindet sich das älteste Exponat: das Bursa-Reliquiar von Ennabeuren, ein einzigartiges Zeugnis aus der frühen Zeit der Christianisierung (um 650). Der historische "Tante-Emma-Laden" In Obernau, einem im Neckartal gelegenen Teilort Rottenburgs, finden Sie ein kleines Privatmuseum: Den historischen "Tante-Emma-Laden". Besuchen Sie Obernau für eine beeindruckende Reise in die Vergangenheit. Hier lohnt sich auch der Spaziergang im seitlichen Rommelstalen, einem der schönsten verschwiegenen Tälern abseits der Zivilisation. Das Sumelocenna-Museum Seit 1992 ist die Stadt Rottenburg am Neckar um einen kulturellen Anziehungspunkt reicher: das römische Stadtmuseum "Sumelocenna". Rekonstruktionen, aber auch Modelle, Grafiken und natürlich eine Fülle originaler römischer Funde werden in didaktisch vorbildlicher Weise präsentiert. Leicht verständliche Texte erläutern die neuesten Erkenntnisse über das römische Rottenburg, eingebettet in die römische Kultur unseres Landes. Im Vordergrund der umfangreichen Ausstellung steht hierbei das Alltagsleben der Menschen in der antiken Stadt. Das Stiftsmuseum Seit 1986 befindet sich im gotischen Saal der ehemaligen Stiftskirche St. Moriz das Stiftsmuseum. Zu sehen ist dort kirchliche Kunst aus der Zeit des Chorherrenstifts (15. bis 18. Jahrhundert) wie Holzskulpturen aus der Morizkirche und der Altstadtkapelle und barocke Sakralgeräte. Das Sülchgau-Museum Im Sülchgau-Museum im Kulturzentrum Zehntschauer werden jedes Jahr ab Dezember Krippen ausgestellt. Die Jüdische Synagoge Baisingen Die Dauerausstellung auf der Frauenempore berichtet von der jüdischen Gemeinde Baisingens seit 1596. Bilder und Dokumente zur Geschichte der Familien und ihrer Synagoge werden ergänzt durch Genisafunde und anderer Zeugnisse des jüdischen Lebens in Baisingen. Hauptexponat ist das Gebäude selbst, da alle Phasen seiner Geschichte - Synagoge, Schändung 1938, Scheune - sichtbar bleiben. Dorfmuseum Kulturtankstelle Börstingen Ein historisches Fachwerkhaus wurde umgebaut und renoviert, nun ist dort das neue Dorfmuseum. Die Privatsammlung von Rolf Schorp zur bäuerlichen Lebensweise stellt den Kern der Ausstellung dar.
Öffnungszeiten: März-Oktober sonntags 13-18 Uhr
Horber Straße 2, www.dorfmuseum-kulturtankstelle.de Berneuchener Haus Kloster Kirchberg Das Berneuchener Haus Kloster Kirchberg ist ein evangelisches Tagungs- und Einkehrhaus. Es gehört zu Renfrizhausen, einem Ortsteil der Stadt Sulz am Neckar. Das ehemalige Dominikanerinnenkloster wurde 1237 von Graf Burkhard III. von Hohenberg gestiftet und kam 1381 in österreichischen Besitz.1806 wurde es dem Königreich von Württemberg übereignet und säkularisiert. Seitdem war es Staatsdomäne, auf der von 1851 bis 1941 auch eine Ackerbauschule bestand. Die Gebäude der Klosteranlage wurden 1970 nach der Aussiedlung des Domänenpächters für eine einheitliche neue Verwendung freigegeben. Die Römerstrasse Neckar-Alb Die Römerstrasse Neckar-Alb verbindet auf historischen Römerwegen zahlreiche Schauplätze der provinzialrömischen Geschichte Obergermaniens. Die Straße ist bis heute rund 100 km lang und erschließt auf alten römischen Routen eindrucksvolle Ausgrabungen, Denkmale und Museen. Regelmäßig finden große Römerfeste in Hechingen-Stein, Köngen und Rottenburg am Neckar statt. Burgruine Albeck Die Geschichte der Stadt und Burg hängt eng zusammen, beide waren im Besitz der Grafen von Sulz. 1252 ging die Burg an die Herren von Gerolseck, 1473 an Württemberg über. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Albeck von Konrad Wiederhold erstürmt und 1688 von Franzosen zerstört. Malerisch liegt die Ruine auf der äußersten Spitze eines steilen Bergrückens, als stummer Zeuge kriegerischen Geschehens. Römerkeller auf Kastell In Kastell, einem Ortsteil der Stadt Sulz am Neckar, finden Sie die Überreste eines römischen Kellers. Die Ausgrabungen befinden sich in einem geschlossenen Pavillon, in dem anhand von Funden und Schautafeln die römische Besiedlung von Sulz dargestellt wird. Geöffnet ist der Pavillon jeden ersten und letzten Sonntag des Monats von 10.00 bis 13.00 Uhr. Wasserschloß in Glatt Das Wasserschloß Glatt wurde im 15. Jahrhundert erbaut und ist umgeben von einem Wassergraben. Das Kennzeichen des Schlosses ist die Zweiteilung in einen befestigten Vor- und Wirtschaftshof und ein im Wasser stehendes Wohnschloß. Ein östliches Eckgebäude ist heute das Schloßcafé. Zu den besonderen Attraktionen gelten heute auch die Feste, Konzerte und Ausstellungen, die im Glatter Schloß veranstaltet werden. Das Kulturzentrum Kloster Die unteren Geschosse des ehemaligen Franziskanerinnenkloster stammen aus dem 13. Jahrhundert, die oberen aus dem 18. Jahrhundert. Vor dem großen Stadtbrand 1725 blieb es verschont. Jahrhunderte lang lebten hier Franziskanerinnen. Durch das Engagement zahlreicher Bürger konnte dieses geschichtsträchtige Gebäude, das schon im 18. Jahrhundert unter statischen Problemen litt, davor bewahrt werden den steilen Hang hinab zu rutschen. Seit Abschluß der Sanierungsarbeiten ist dort das Kulturzentrum Kloster untergebracht. Das Hofgut Egelstal Eingebettet in das idyllische Neckartal liegt das ehemalige Rittergut Egelstal. Der Name entstand aus "Egolfstal" = Tal des Egolfs, welcher wahrscheinlich im 12. Jahrhundert an dieser Stelle eine Burg erbauen ließ. Der heutige Bestand ist im Wesentlichen Ergebnis eines Umbaus im Jahre 1557. Nachdem das Hofgut im Besitz des schweizer Klosters Muri war, baute der Augsburger Bankier Christian I. Münch von Hohenmühringen den Hof zu einem landwirtschaftlichen Hofgut um. Vor allem die äußeren Mauern der alten Anlage wurden erneuert. Seit 1951 befindet sich das Hofgut in Privatbesitz. Die Pfahljochbrücke In Horb - Neckarhausen finden Sie, ein wenig versteckt, die alte Pfahljochbrücke. Dieses Bauwerk ist in Süddeutschland einzigartig und geht auf das Jahr 1780 zurück. Teile der Holzkonstruktion stammen allerdings aus der Zeit um 1257. Die Brücke wurde 1988 restauriert und 1992 mit dem Ehrendiplom von "Europa Nostra" ausgezeichnet. Die Rathausfassade Das doppelgiebelige Rathaus auf dem oberen Marktplatz, der guten Stube Horbs, wurde im 18. Jahrhundert erbaut.nKunstmaler Klink hat 1925 an der Fassade mit dem populären "großen Horber Bilderbuch" die Geschichte und die bürgerlichen Tugenden veranschaulicht. Im NET- Auskunftsbüro neben dem Rathaus erhalten sie weitere umfassende Informationen zu diesem beeindruckenden Kunstwerk. Der Ringmauerturm Von den zur Verteidigung der Stadt errichteten Wehrtürme sind noch zwei erhalten - die Ringmauertürme. Man erreicht sie über einen auffallend schönen Spazierweg, welcher entlang der fast 600 Meter langen Stadtmauer führt und hervorragende Perspektiven über die Stadt bietet. Der Schurkenturm mit Burggarten Der Schurkenturm ist ein Teil des um 1400 an der alten Schildmauer erbauten herrschaftlichen Schlos-ses Hohenberg. Dieser stattliche Turm mit seinen bis zu 2,60 Meter starken Außenmauern und spätstaufischen Buckelquadern diente überwiegend als Gefängnis, wovon auch sein Name abzuleiten ist. Der Burggarten lädt zum Ausruhen ein und bietet seinem Besucher freie Sicht ins Neckartal. Seit 1973 dient der Schurkenturm dem Schwäbischen Albverein als Wanderheim. Das "Stubensche Schlößchen" Das im Jahre 1519 erbaute Patrizierhaus erhielt seinen Namen von den Freiherren von Stuben, die es im 18. Jahrhundert bewohnten. Um 1800 betrieb die Horber Tuchmacherfamilie Geßler hier eine Seidenmanufaktur und einige Jahre später war hier die bekannte Altar-baustätte von Hausch und Bayer untergebracht. nAls Bauherrenmodell wurde das Gebäude 1984 saniert. Besonders sehenswert, der Renaissance- Arkadenhof. Die Stiftskirche "Heilig-Kreuz" Das Gotteshaus auf dem höchsten Punkt der Horber Altstadt wurde 1277 erstmals genannt und von Graf Rudolf III. von Hohenberg 1387 zur Stiftskirche für das Chorherrenstift zum Hl. Kreuz bestimmt. Von 1314 an als dreischiffiger gotischer Hallenbau, brannte die Kirche 1725 bis auf den Chor ab und wurde 1730 barock wieder aufgebaut. Wenn Sie die Heilig-Kreuz-Kirche durch den Seitenausgang verlassen, erwartet Sie eine wunderbare Aussicht ins Neckartal von Horb. Der Schütteturm mit Ottilienkapelle Auf der Schütte, dem höchstgelegenen Punkt der Kernstadt, steht der Schütteturm aus dem Jahre 1422. Mit seinen 26 Meter Höhe diente er als Wart- und Beobachtungsturm gegenüber dem Hohenzollern.nDas Horber Wahrzeichen bietet als Aussichtsturm überwältigende Ausblicke auf die Schwäbische Alb. Der Schlüssel zum Turm ist beim NET- Infobüro im Rathaus erhältlich. Die der heiligen Ottilie geweihte Kappelle am Fuße des Schütteturms ist eine alte Wallfahrtsstätte für Augenleidende. Das Wasserrad am Marmorwerk Von den vielen Wasserrädern in Horb ist heute nur noch ein großes Exemplar am ehemaligen Horber Marmorwerk übrig geblieben. 1913 wurde das hölzerne Wasserrad durch ein gleich großes, gebrauch-tes Suppinger Rad aus Eisen ersetzt. Es dreht sich jetzt wieder am stillgelegten Marmorwerk und zählt mit zu den größten Wasserrädern im südwestdeutschen Raum. Es erinnert heute an das längst verschwundene Gewerbe der Tuch- und Zeugmacher, die Horb einst zu ihrem Wohlstand verholfen haben. Die Burg "Eutinger Tal" Im Tal, südwestlich von Eutingen, stand einst die Burg Eutinger Tal. Ab 1818 wurde die Burg weitgehend abgebrochen, deshalb sind heute nur noch Mauerreste einer umfangreichen Zwingeranlage des hohen und späteren Mittelalters erkennbar. Die Erbauer der Burg sind nicht bekannt. Seit der Zeit um 1300 war die Familie Böcklin im Besitz der Burg, dann folgten zahlreiche andere Geschlechter als Besitzer. Seit 1723 gehört die Burg den Schenken von Stauffenberg. Die Ruine ist öffentlich und jederzeit zu besichtigen.
Der Historische Rundwanderweg Eutinger Tal wird ab Frühjahr 2003 an der Burgruine vorbeiführen. Die Urnburg Etwa 1,5 km westlich der Ortsmitte von Weitingen, auf einem Bergsporn eines Seitentälchen zum Neckar, stand die Urnburg. Der Bergfried sowie Teile der Ringmauer sind heute noch erhalten. In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde die Urnburg erbaut und kam über den Grafen von Hohenberg an Österreich. 1464 wurde sie durch Graf Eberhard von Württemberg zerstört. Im Jahr 1491 wurde sie als Wohnschloß wieder aufgebaut, war im 17. Jahrhundert jedoch schon wieder zerfallen.
Die Burg befindet sich in Privatbesitz. Das Schloss Weitenburg Das Schloß Weitenburg, auf Gemarkung Sulzau ist Sitz und Wohnort der Familie der Freiherren von Rassler. Das "Fasnets-Mäskle-Museum" In Starzach-Bierlingen finden Sie das "Fasnets-Mäskle-Museum".Der Be-treiber Gerold Weschenmoser ist mit seiner eindrucksvollen Sammlung im Guinness Buch 2000 eingetragen! Der Dom St. Martin Gegründet im späten 12. Jahrhundert, war der Dom ursprünglich die Liebfrauenkapelle, dann Pfarrkirche und seit 1828 Bischofskirche. Mit dem Bau des Chores wurde 1424 begonnen, der Turm stammt von 1486/91. Nach dem Stadtbrand im Jahre 1644 wurde der Innenraum neu gestaltet. Der Marktbrunnen Angeblich die schönste gotische Brunnensäule Südwestdeutschlands, von unbekanntem Meister um 1476/82 geschaffen. Das Original der Brunnensäule ist in der St. Morizkirche zu sehen. Auf dem Marktplatz steht eine "Kopie" aus dem Jahre 1911. Die Fürstenbildnisse stellen nach neuestem Forschungsstand Kaiser Friedrich III., Erzherzog Sigmund von Tirol und Herzog Friedrich der IV dar. In der mittleren Galerie, Maria mit Kind, St. Martin und St. Georg, in der Christus als Schmerzensmann, Maria als Mater dolorosa und St. Johannes. Die römische Wasserleitung Öffentliche Bäder und Latrinen waren für die Römer ebenso selbstverständlich wie eine Kanalisation und die Versorgung mit Frischwasser. Um die Ansprüche auch im antiken Rottenburg (Sumelocenna) zu befriedigen, bauten die Römer eine überdeckte Wasserleitung, die vom sieben Kilometer entfernten Rommelstal nach Rottenburg führte. Über eine zentrale Verteilerstelle wurde das Wasser den verschiedenen Verwendungs-zwecken zugeführt. In Obernau kann seit 1995 ein restauriertes Teilstück dieses Aquädukts besichtigt werden. Der Schadenweiler Hof Ungefähr 2 km von Rottenburg entfernt, direkt vor dem Stadtwald Rammert, steht der Schadenweiler Hof. An dieser Stelle stand einst ein mittelalterliches Dorf, dessen älteste Nennungen aus der Zeit um 1100 stammen. Der Adelssitz Schadenweiler Hof aus dem 16. Jhd. gehört seit 1680 dem Rottenburger Spital. Jetzt ist der Schadenweiler Hof Heimat der Fachhochschule für Forstwirtschaft, die 2004 ihr 50-jähriges Jubiläum mit einem Reigen von Veranstaltungen feiert.
Die Wallfahrtskirche Weggental Eingebettet in eine idyllische Landschaft aus Gärten, Baumwiesen und Feldern liegt die 1682 erbaute Pilgerstätte im Weggental. Die frühbarocke Architektur und wunderbaren Stuckarbeiten im Innenraum der Kirche gelten als besonders sehenswert. Die Wallfahrt zur schmerzhaften Mutter Gottes besteht seit 1517, erlebte im 17./18. Jahrhundert ihre Blüte und bis heute reißt der Strom der Pilger und Beter nicht ab. Die Wurmlinger Kapelle Die "Kapelle" die bis Ende des 18. Jahrhunderts Pfarrkirche des Ortes war, ist ein sehr alter kirchlicher Mittelpunkt. Von der ehemaligen Grabkapelle ist uns die romanische Krypta (um 1100) erhalten. Schon zu Zeiten der Romantik wurde die Kapelle mehr und mehr zu einem Anziehungspunkt naturfroher Wanderer und bis heute ist die Kapelle ein beliebtes Ausflugsziel. Ist der Aufstieg gemeistert, werden Sie die Ruhe dieses Ortes und die schöne Aussicht ins Neckar- oder ins Ammertal genießen. Tage Neuer Musik Immer wieder großer Beliebtheit erfreuen sich die Tage neuer Musik, veranstaltet vom Kulturverein Rottenburg am Neckar e.V. . Der nächste Termin für dieses Event ist das erste Wochenende im April 2005. |
|
Realisation: www.uhland2.de
|
|
zurück | Startseite | Stadtinfo | Gastronomie | Freizeit | Kultur | Termine | Links | E-Mail | oben | Impressum |
|
|