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Kulturangebote in HORB

Die "Musiktage Horb am Neckar"

Die "Musiktage Horb am Neckar", seit 1996 veranstaltet von der städtischen Musikschule Horb, sind jedes Jahr aufs Neue ein musikalisches Highlight der besonderen Art. Auch Freunde ungewöhnlicher Kompositionen kommen hierbei voll auf ihre Kosten. Wenn Sie genauere Informationen oder Termine zu den Horber Musiktagen wünschen, wenden Sie sich bitte an die Musikschule Horb oder an die NET-Information.
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Stadtmuseum

Sammlungsschwerpunkte sind: Stadtgeschichte, Stadtbild im Wandel der Jahrhunderte, Genremalerei von Kaspar Kaltenmoser und Salomon Hirschfelder, Dokumentationen über Veit Stoß (Bildhauer aus Horb), Fürstabt Martin Gerbert (St. Blasien), Horber Bildhauerschule Meintel (19. Jhd.), kleinbürgerliche und ackerbürgerliche Zeugnisse, Horber Zinngießer Familie Sichler aus dem 18./19. Jahrhundert, sowie sakrale Kunst.
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Das Wassermuseum Ihlingen

Das Wasserpumpenhaus in Ihlingen wurde 1903 erbaut und diente einst dazu Trink-wasser von der Katzenbrunnenquelle bis hoch ins nahegelegene Rexingen zu pumpen (150 Meter Höhenunterschied). 1999 wurde es zur Nutzung als Museum freigegeben, um eindrucksvoll und hautnah zu demonstrieren, wie früher das Wasser der Quelle zur Verteilung an die Hochbehälter befördert wurde. Zu sehen sind neben den zwei funktionstüchtigen Kolbenpumpen auch alte Werkzeuge und die Holzrohrleitungen, die 1865 durch Gussrohre ersetzt wurden.
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Wehrgeschichtliches Museum

Das "Wehrgeschichtliche Museum" ist im 520 Jahre alten Ringmauerturm eingerichtet. Im Erdgeschoß wird der Besucher über die vom Kultur- und Museumsverein ausgeführten Renovierungsarbeiten der Jahre 1985/87 informiert. Im ersten Turmgeschoß werden durch Schautafeln und einem Modell die Wehranlagen der mittelalterlichen Stadtbefestigung verdeutlicht. Im obersten Stockwerk erwartet Sie eine Dokumentation über die Organisation der Stadtverteidigung im Mittelalter und die Bewaffnung der Horber Bürgerschaft. Höhepunkt jeder Führung ist ein Schuss aus einer mittelalterlichen Hakenbüchse!
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Das Kulturzentrum Kloster

Die unteren Geschosse des ehemaligen Franziskanerinnenkloster stammen aus dem 13. Jahrhundert, die oberen aus dem 18. Jahrhundert. Vor dem großen Stadtbrand 1725 blieb es verschont. Jahrhunderte lang lebten hier Franziskanerinnen. Durch das Engagement zahlreicher Bürger konnte dieses geschichtsträchtige Gebäude, das schon im 18. Jahrhundert unter statischen Problemen litt, davor bewahrt werden den steilen Hang hinab zu rutschen. Seit Abschluß der Sanierungsarbeiten ist dort das Kulturzentrum Kloster untergebracht.
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Das Hofgut Egelstal

Eingebettet in das idyllische Neckartal liegt das ehemalige Rittergut Egelstal. Der Name entstand aus "Egolfstal" = Tal des Egolfs, welcher wahrscheinlich im 12. Jahrhundert an dieser Stelle eine Burg erbauen ließ. Der heutige Bestand ist im Wesentlichen Ergebnis eines Umbaus im Jahre 1557. Nachdem das Hofgut im Besitz des schweizer Klosters Muri war, baute der Augsburger Bankier Christian I. Münch von Hohenmühringen den Hof zu einem landwirtschaftlichen Hofgut um. Vor allem die äußeren Mauern der alten Anlage wurden erneuert. Seit 1951 befindet sich das Hofgut in Privatbesitz.
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Die Pfahljochbrücke

In Horb - Neckarhausen finden Sie, ein wenig versteckt, die alte Pfahljochbrücke. Dieses Bauwerk ist in Süddeutschland einzigartig und geht auf das Jahr 1780 zurück. Teile der Holzkonstruktion stammen allerdings aus der Zeit um 1257. Die Brücke wurde 1988 restauriert und 1992 mit dem Ehrendiplom von "Europa Nostra" ausgezeichnet.
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Die Rathausfassade

Das doppelgiebelige Rathaus auf dem oberen Marktplatz, der guten Stube Horbs, wurde im 18. Jahrhundert erbaut.nKunstmaler Klink hat 1925 an der Fassade mit dem populären "großen Horber Bilderbuch" die Geschichte und die bürgerlichen Tugenden veranschaulicht. Im NET- Auskunftsbüro neben dem Rathaus erhalten sie weitere umfassende Informationen zu diesem beeindruckenden Kunstwerk.
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Der Ringmauerturm

Von den zur Verteidigung der Stadt errichteten Wehrtürme sind noch zwei erhalten - die Ringmauertürme. Man erreicht sie über einen auffallend schönen Spazierweg, welcher entlang der fast 600 Meter langen Stadtmauer führt und hervorragende Perspektiven über die Stadt bietet.
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Der Schurkenturm mit Burggarten

Der Schurkenturm ist ein Teil des um 1400 an der alten Schildmauer erbauten herrschaftlichen Schlos-ses Hohenberg. Dieser stattliche Turm mit seinen bis zu 2,60 Meter starken Außenmauern und spätstaufischen Buckelquadern diente überwiegend als Gefängnis, wovon auch sein Name abzuleiten ist. Der Burggarten lädt zum Ausruhen ein und bietet seinem Besucher freie Sicht ins Neckartal. Seit 1973 dient der Schurkenturm dem Schwäbischen Albverein als Wanderheim.
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Das "Stubensche Schlößchen"

Das im Jahre 1519 erbaute Patrizierhaus erhielt seinen Namen von den Freiherren von Stuben, die es im 18. Jahrhundert bewohnten. Um 1800 betrieb die Horber Tuchmacherfamilie Geßler hier eine Seidenmanufaktur und einige Jahre später war hier die bekannte Altar-baustätte von Hausch und Bayer untergebracht. nAls Bauherrenmodell wurde das Gebäude 1984 saniert. Besonders sehenswert, der Renaissance- Arkadenhof.
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Die Stiftskirche "Heilig-Kreuz"

Das Gotteshaus auf dem höchsten Punkt der Horber Altstadt wurde 1277 erstmals genannt und von Graf Rudolf III. von Hohenberg 1387 zur Stiftskirche für das Chorherrenstift zum Hl. Kreuz bestimmt. Von 1314 an als dreischiffiger gotischer Hallenbau, brannte die Kirche 1725 bis auf den Chor ab und wurde 1730 barock wieder aufgebaut. Wenn Sie die Heilig-Kreuz-Kirche durch den Seitenausgang verlassen, erwartet Sie eine wunderbare Aussicht ins Neckartal von Horb.
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Der Schütteturm mit Ottilienkapelle

Auf der Schütte, dem höchstgelegenen Punkt der Kernstadt, steht der Schütteturm aus dem Jahre 1422. Mit seinen 26 Meter Höhe diente er als Wart- und Beobachtungsturm gegenüber dem Hohenzollern.nDas Horber Wahrzeichen bietet als Aussichtsturm überwältigende Ausblicke auf die Schwäbische Alb. Der Schlüssel zum Turm ist beim NET- Infobüro im Rathaus erhältlich. Die der heiligen Ottilie geweihte Kappelle am Fuße des Schütteturms ist eine alte Wallfahrtsstätte für Augenleidende.
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Das Wasserrad am Marmorwerk

Von den vielen Wasserrädern in Horb ist heute nur noch ein großes Exemplar am ehemaligen Horber Marmorwerk übrig geblieben. 1913 wurde das hölzerne Wasserrad durch ein gleich großes, gebrauch-tes Suppinger Rad aus Eisen ersetzt. Es dreht sich jetzt wieder am stillgelegten Marmorwerk und zählt mit zu den größten Wasserrädern im südwestdeutschen Raum. Es erinnert heute an das längst verschwundene Gewerbe der Tuch- und Zeugmacher, die Horb einst zu ihrem Wohlstand verholfen haben.
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Realisation: www.uhland2.de

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